Ein Zimmer mit Frühstück in Matera, der Stadt der Höhlenwohnungen. Das hört sich nach einem gemütlichen Ausgangspunkt für Erkundungen in den Sassi an. Im Zentrum von Matera kann man mehrere Tage gut Ferien verbringen. Zum Einen beim Erkunden der Stadt, dann auch beim Besuch der Museen und Attraktionen von Kirchen, darunter einigen Grottenkirchen, einer originalgetreu restaurierten Höhlenwohnung zu den riesigen unterirdischen Wasserreservoirs. Frühstückspensionen gibt es mitten im historischen Zentrum, aber auch einige schöne im modernen Teil von Matera:

Matera ist eine ganz besondere Stadt. Auf den Fotos ist das oft schwer zu entdecken, da man vor lauter Häusermeer die vielen kleinen Treppen und verschlungene Wege, die durch die historischen Stadtviertel führen, kaum entdeckt. Man wandert vorbei an kleinen Läden, dazwischen immer wieder Aussichtspunkte auf das Stadtpanorama, die Schlucht, die Grottenkrichen. Ein Schauen, Innehalten und Staunen, dazwischen den ein oder anderen caffé genossen, einen schnellen Macchiato wie die Italiener oder einen caffé leccese wie die Apulier. Oder ein köstliches Eis, gelato artigianale, selbstgefertigtes Eis, nach eigenen Rezepturen.